Bugatti verstärkt sein Engagement für Nachhaltigkeit am Earth Day

MOLSHEIM
22 04 2022

Bugatti Automobiles verschreibt sich seit Jahren dem Ziel einer Produktion mit Netto-Null-Emissionen. Neben Maßnahmen wie effizientem Recycling und Emmissions-Kompensationen kommen nun weitere hinzu.

Seit 2020 nutzt Bugatti für die Produktion an seinen Standorten 100 Prozent grünes Biogas und 100 Prozent Grünstrom. Das Engagement reicht jedoch weiter: von der Kompensation der bei sämtlichen Fahrten mit einem Bugatti ausgestoßenen Emissionen bis hin zu einer Recyclingquote von 98 Prozent für die Abfallprodukte aus der Produktionsstätte in Molsheim.

„Eine nachhaltige, verantwortungsvolle Produktion und Nutzung von Bugatti-Modellen steht im Zentrum unserer langfristigen Vision. Wir haben bereits große Fortschritte beim Erreichen der Netto-Null-Ziele in unserer Produktion und der Kompensation von Emissionen bei Fahrten in unseren Hypersportwagen erreicht“, sagt Christophe Piochon, Präsident von Bugatti Automobiles und COO von Bugatti Rimac.

 

 

 

Dank modernem Abfall-Recycling in den Bugatti-Produktionsstätten werden mittlerweile 98 Prozent der Abfälle auf umweltverträgliche Weise einem neuen Zweck zugeführt. Dafür arbeitet Bugatti eng mit lokalen Recycling-Unternehmen zusammen und stellt sicher, dass der Prozess von Anfang bis Ende nachverfolgt werden kann.

Nun weitet Bugatti sein Engagement aus: Anfang 2021 trafen sich Mitarbeiter von Bugatti und dem Office National des Forêts (ONF), um verschiedene Aufforstungsmaßnahmen zur Kompensation von CO2-Emissionen und zur Förderung natürlicher Lebensräume zu planen.

Mitten im Elsass, nur wenige Kilometer entfernt von Molsheim, liegt das von Wald umgebene Dorf Grendelbruch. Im vergangenen Jahr wurden dort 9.125 neue Bäume gepflanzt, zusätzlich zu den 4.480 neuen Bäumen des Vorjahres. Durch die Wiederaufforstung mit verschiedenen Baumarten kann sich das Ökosystem des Waldes erholen, denn dadurch entsteht ein Lebensraum mit großer Artenvielfalt. Das kann mehr Kohlendioxid aufnehmen und so die errechneten CO2-Emissionen von Bugatti kompensieren. Durch diese langfristige Strategie werden die Bäume über ihre gesamte Lebensdauer hinweg Kohlenstoff speichern.

Darüber hinaus initierte Bugatti weitere Umweltschutzprojekte, die einen schnellen Effekt zeigen: So engagiert sich Bugatti für die Bewahrung des Amazonas-Regenwaldes in Brasilien durch die Ausweisung von Schutzgebieten. Des Weiteren bekennt sich Bugatti zu seiner Verantwortung für Umweltschutz und Nachhaltigkeit in seinem Verhaltenskodex: Umweltfreundliche, fortschrittliche und effiziente Technologien, der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen, der Wille zu einer stetigen Reduzierung der Umweltbelastung und die Einhaltung der Umweltschutzgesetze und -vorschriften sind nur einige der aufgegriffenen Themen.

Allein die Aufforstung des elsässischen Waldes zeigt, dass Bugatti an ein langfristiges Engagement glaubt. Neue Baumtriebe leisten ihren Beitrag zur Aufforstung. Sie dürfen bis zum Ende ihres Lebenszyklus wachsen und werden dann durch neue Triebe ersetzt. So beginnt ein neuer Waldkreislauf – für die nächste Generation.

Nachhaltigkeit hat bei Bugatti Tradition: Firmengründer Ettore Bugatti pflantze vor mehr als 110 Jahren einen Wald im Elsass an. Aktuell lebt auf dem Gelände des Stammsitzes in Molsheim eine Damwildherde in einem vier Hektar großen Waldgebiet. „Wir streben kontinuierlich nach einer weiteren Reduzierung unserer Umweltbelastung und arbeiten eng mit Partnern auf der ganzen Welt zusammen, um natürliche Lebensräume wiederzubeleben und gefährdete Gebiete zu schützen“, sagt Christophe Piochon. Nicht nur am Earth Day.

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Vor mehr als 110 Jahren hat Ettore Bugatti im Elsass einen Wald angelegt, in dem heute eine Herde Damhirsche in einem vier Hektar großen Waldgebiet direkt am Château lebt.
Bugatti verstärkt sein Engagement für Nachhaltigkeit am Earth Day.

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